Sonntag, 4. Januar 2026

Lese - Zeichen


 

... eine Frage des Stils...

 

 Ich bleibe meinen Betrachtungen zum Thema "Lesen" erstmals treu.

Dabei stellte ich mir die Frage: wie wird gelesen? Nicht was, sondern wie lesen wir?

Es muss nicht immer der ledergebundene Klassiker, das Hardcover auf Büttenpapier gedruckte Buch, oder der broschierte Comic sein. Es kann auch mal eine Zeitung, eine Werbebroschüre, oder das Telefonbuch(!) sein.

Hauptsache es ist Papier! Etwas was ich in der Hand halten kann, etwas was ich umblättern kann, etwas was mich haptisch mit der Information die ich gerade lese verbindet.

 Das ist meine Einstellung dazu.

Wie steht Ihr dazu? Handy oder Print?

 

Das ist erstamal der letzte Beitrag zum Thema das mich schon immer beschäftigt hat...

5 Kommentare:

  1. Lieber Dieter,

    auch dir ein gutes 2026, mit viel Gesundheit.
    Mögen dir wieder viele schöne Motive vor die Linse kommen, bei guten Lichtverhältnissen.

    Ja, Bücher, Geschriebenes auf Papier ist und bleibt wertvoll. Geschriebene Briefe mit dem Füller mag ich noch immer.
    Leider bietet meine kleine Kemenate nicht den Platz für mehr Bücher. Das bedeutet entweder nicht mehr lesen oder nur das, was es in der Ausleihe gibt. So habe ich mir doch einen Reader angeschafft. Noch immer will ich blättern und fasse zur Seite, die es nicht gibt. Es ist eine Umstellung, die ich nur zum Teil gut finde. Lieber würde ich die Bücher in der Hand haben, vor allen Dingen auch die, in denen Bilder sind. Mein Reader kann sie zwar bunt abbilden, aber nicht im Original. Es ist insgesamt ein Kompromiss, aber keine Endlösung! Es ist ein Gefühl der halben Sache, das Buch ist da, aber doch nicht.

    Liebe Grüße,
    SyntaxiaSophie

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    1. Liebe Sophie,

      ich weiß sehr wohl über Dein Dilemma mit den Büchern. Gleich wohl stehe ich auch mit einer größeren Wohnung vor demselben Problem. Auch das neue Regal quoll schon über und die Bodenstapel wuchsen von alleine - zu Ärgernis beim Putzen und zur Freude der Wollmäuse.
      Unser Kompromiss: unwichtige Bücher entsorgen, "Einwegliteratur" im Urlaub vergessen, in der Bahn/Bus "vergessen", ...
      Reader war mal eine Option. Kurz. Denn ich bin ein visueller Mensch der Text und Buch verbindet. So finde ich Passagen aus der Erinnerung: linke Seite, unteres Drittel, Mitte des Buchs. Im Reader ... never. Zwar habe ich diese Teile verkauft, meiner wanderte zurück ins Regal...
      ;-)
      Danke für Deine Zeilen.

      Einen lieben Gruß,
      Dieter

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  2. Wenn ich mir vorstelle, z.B. Ben Hur auf einem Reader zu lesen...
    Es gibt Dinge, die funktionieren einfach nicht - nicht für mich.
    Insofern ist mir der Herr auf der rechten Bildseite thematisch näher, ein Bild, welches ich übrigens sehr gekonnt gestaltet finde. Beide Protagonisten sich zugewandt vermag der Blick des Betrachters nicht aus dem Bild zu gleiten und bleibt in der Geschichte haften.
    Wer kann, der kann;)

    filakia

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    1. Hey, hey,

      vielen Dank für Dein Kompliment.
      Es stimmt, ich wollte den Betrachter im Bild gefangen halten und den Blick binden. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, sich mit dem Thema zu befassen.

      Vielen Dank Daniela!

      filakia

      ps.
      wo bitte kann ich Deine Bilder sehen?

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  3. https://itiasfotografie.wixsite.com/my-site-6

    bitteschön ;)

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