Dienstag, 27. Januar 2026

Harmonie und Diskrepanz...

 

 

 


 

 

 

 

7 Kommentare:

  1. Ja, ich habe überlegt, was da "unstimmig" ist. Alles aus alter Zeit und die betagte Dame wischt auf ihrem Smartphone.
    Eigentlich hätte man erwartet, dass sie ein Buch oder eine Zeitung liest.
    Neuzeit in altem Ambiente.
    Dein Bild liefert eine Menge Gedankenanregungen zu dem Thema Altes (Denkmalgeschütztes) in der Stadt.

    Liebe Grüße,
    SyntaxiaSophie

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    1. Nun ja, liebe Sophie,

      die augenscheinlichste Diskrepanz in diesem Bild hast Du entdeckt. Aber da gibt es mehr, was auf den ersten Anblick nicht stimmt.
      Zugegeben, ich hatte selber Schwierigkeit das alles zu erkennen und das Bild lange auf dem Bildschirm "liegen" lassen.
      Dann habe ich es erkannt und den Titel gezielt ausgesucht.

      Danke Dir.

      Liebe Grüße,

      Dieter

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  2. Ich werde nie verstehen, wie man - egal ob jung oder alt - zu schönen Kleidern Turnschuhe tragen kann...
    Für mich eine optische Diskrepanz die meinem ästhetischen Empfinden weh tut.

    Ja, manche Bilder erschließen sich einem nicht sofort, auch wenn man sie ja selbst gemacht hat. Man eiert um Aussage und Inhalt herum und es braucht einiges an Abstand und emotionaler Entfernung, bis sich einem diese dann doch noch zeigen.

    Für mich war der Titel in diesem herrlich klassischen s/w Foto ein sehr lenkender
    und der Versuch, diesen bei der Betrachtung außen vor zu lassen muss definitiv als gescheitert betrachtet werden. So vermute ich mal stark, dass ich dieses Bild noch des Öfteren besuchen werde...

    Es ist nicht das erste Bild von Dir, welches ich in der Betrachtung als nicht sehr einfach empfinde. Aber das macht es für mich andererseits auch zu einem Interessanten, Guten.
    Würde man es einfacher haben wollen, könnte man in den Galerien jeder
    beliebigen fotocommunity jede Menge gefällige Bilder finden.

    Ich frage mich, ob man hier auch ein Quadrat in Betracht ziehen könnte?

    filakia





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  3. Name eingeben wär`halt nicht schlecht gewesen;)

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    1. Liebe Daniela,

      "... welches ich in der Betrachtung als nicht sehr einfach empfinde..."
      Nenn das Kind beim Namen. Das Bild ist sperrig, störrisch und kratzig.
      Doch irgend etwas hat mich bewogen es zu fotografieren. Nur was? Dafür musste es Stundenlang auf dem Bildschirm liegen. Erst dann, hat das mir seinen Titel verraten und ich konnte es ausarbeiten...

      Es bleibt störrisch und sperrig. Und deswegen ist es für mich auch wichtig.
      Du weißt: ich will nicht gefallen, ich will den Betrachter fordern.

      Die Schuhe sind eine weitere Diskrepanz. Aber es gibt noch eine weitere. Und genau diese, würde in einem Quadrat verloren gehen.
      ... ? ;-)

      filkia

      ps
      Name ist unwichtig. Ich erkenne Deine Handschrift sowieso.

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  4. Nein, ich empfinde das Bild weder als sperrig, störrisch oder kratzig. Ich würde es für mich eher als irritierend bezeichnen, denn zum x-ten Male frage ich mich auch, was genau mich an dem Hund stört. Irgendwie scheinen die beiden gar nicht zusammen zu gehören, ich empfinde keinerlei Interaktion zwischen den beiden und ich seh` auch keine Leine...hmm...
    Aber egal was meine Irritation auslöst, der Genuss einer guten s/w Fotografie und die Geschichte, die auch jeder Betrachter in ein Bild legen darf, der bleibt - und daran erfreue ich mich.

    filakia

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    1. Liebe Daniela,

      der Hund! Das ist die letzte Irritation im Bild. Vielmehr der vollkommen desinteressierte Blick zwischen den Beiden.
      Der Blick der Dame bleibt im Bild, während der vom Hund herausführt (Bildachsen ;-) )) ).
      Sehr gut erkannt! Und genau durch diese Verwirrung hat mir das Bild seinen Titel verraten...

      filakia

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